Bezirkssynode berät über Pfarrplan 2024

Am Montag, 20. November trifft sich die Synode des Kirchenbezirks Tübingen im Gemeindezentrum der Tübinger Eberhardsgemeinde. Im Mittelpunkt der Beratungen steht der Pfarrplan 2024 und die damit verbundene Reduzierung von Pfarrstellen in den kommenden sechs Jahren. Die Herbstsynode beginnt um 17.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der benachbarten Eberhardskirche.

Bis zum Jahr 2024 muss der Evangelische Kirchenbezirk Tübingen mit 5,5 Pfarrstellen weniger auskommen. So lautet die Vorgabe des Pfarrplans 2024, den die Landessynode im Frühjahr dieses Jahres beschlossen hat. Seitdem berät im Kirchenbezirk Tübingen ein Pfarrplan-Sonderausschuss, wo und wie Pfarrstellen eingespart werden können. Den Vorschlag des Ausschusses stellt Dekanin Elisabeth Hege den Synodalen vor und zur Diskussion. Einen Beschluss über die Umsetzung des Pfarrplans fasst die Bezirkssynode dann bei ihrer Sitzung im kommenden Frühjahr.

Zweites großes Thema ist der Haushaltsplan des Kirchenbezirks für das kommende Jahr. Der Leiter der Kirchlichen Verwaltungsstelle Matthias Röckle erläutert den Delegierten aus den 44 Kirchengemeinden des Kirchenbezirks den so genannten „Plan für die Kirchliche Arbeit“. Die Synodalen beraten darüber und fassen einen Beschluss.

Im Gottesdienst, mit dem die Synode beginnt, setzt Dekanin Elisabeth Hege drei neue Laienprediger, so genannte Prädikanten, in ihr Amt ein und beauftragt vier weitere Prädikanten erneut mit dem Predigtdienst.

Hier geht es zur Tagesordnung der Bezirkssynode.

Geschrieben von Andreas Föhl am 15.11.2017.