Schulseelsorge verkauft Schoko-Lollies und Lebkuchen


"Hier ist der OB käuflich", verkündete Boris Palmer augenzwinkernd, als er sein Konterfei für den guten Zweck am Stand von Schuldekan Heese (rechts) unter die Leute brachte (Foto: Steinle)
Mit seinen „Tübinger Köpfen“ hat Schuldekan Hans-Joachim Heese den Hit des letztjährigen Schokoladenfestivals ChocolArt gelandet: Die von Sepp Buchegger entworfenen und in einer Behindertenwerkstatt produzierten Schoko-Lollies waren schon nach dem ersten Tag ausverkauft. Für die nächste ChocolArt vom 2. bis 7. Dezember hat Heese mit Lisa Federle und Hermann Hesse zwei weitere Tübinger Köpfe in seine süße Kollektion aufgenommen.


Diesmal lässt Heese 3.000 Schoko-Lollies mit jetzt acht Motiven produzieren, zudem bäckt er mit Lehrern und Schülern wieder 3.000 Lebkuchen. Schoko-Maultaschen im vakuumierten Viererpack runden das Angebot ab. "Fair trade" gilt für die Kuverture der Lebkuchen, während Heese bei den Schoko-Lollies aus der Behindertenwerkstatt Wert legt auf das Prädikat "fair made". Alle Leckereien werden zugunsten der Evangelischen Schulseelsorge im Kirchenbezirk Tübingen verkauft

Der Stand der Schulseelsorge ist am Ausgang des Marktplatzes gegenüber der Einmündung der Hirschgasse.

Geschrieben von Pressepfarrer Peter Steinle am 01.12.2014.


  
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