Pfarrerin Beate Schröder wechselt zur Klinikseelsorge

Pfarrerin Beate Schröder

Pfarrerin Beate Schröder wird neue Klinikseelsorgerin am Tübinger Universitätsklinikum. Die 52-Jährige ist seit 1998 Pfarrerin an der Tübinger Eberhardskirche; ab September übernimmt sie stattdessen einen halben Dienstauftrag für Seelsorge in der Hautklinik, der Augenklinik und auf einer Station der medizinischen Klinik.

„Ich hatte den Wunsch, noch einmal etwas ganz anderes zu machen und eine neue Herausforderung zu suchen“, sagt Pfarrerin Schröder. Von 2005 bis 2007 hatte sie eine klinische Seelsorge-Ausbildung absolviert, die ihr schon in der Gemeindearbeit hilfreich war und die jetzt für die Klinikseelsorge unverzichtbar ist. Sie freue sich auf ihre neue Aufgabe, verlasse die Eberhardsgemeinde gleichzeitig aber nur sehr ungern, weil ihr die Gemeinde „sehr ans Herz gewachsen“ sei. Die Gemeindepfarrstelle teilt sich Pfarrerin Schröder seit 1998 mit ihrem Mann, Pfarrer Harry Waßmann. Er ist bereit, die andere Hälfte der Pfarrstelle künftig mit zu übernehmen; darüber muss das Besetzungsgremium aber noch beraten und beschließen.

Beate Schröder ist in Flensburg geboren; nach ihrem Theologiestudium hat sie als theologische Referentin in der Bundesgeschäftsstelle der Evangelischen Studierendengemeinden (ESG) in Stuttgart gearbeitet, bevor sie zum Vikariat nach Unterhausen (Kreis Reutlingen) und dann an die Tübinger Eberhardskirche kam. In der Klinikseelsorge übernimmt sie den Dienstauftrag von Pfarrerin Ilse Häußer, die sich Ende Februar in den Ruhestand verabschiedet hat.

Geschrieben von Pressepfarrer Peter Steinle am 24.03.2011.


  
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