Mitarbeitervertretung (MAV)

Die Mitarbeitervertretung stellt sich vor:

Renate Haap, Vorsitzende

Renate Haap ist Vorsitzende der MAV und Hausmeisterin in der Kirchengemeinde Mössingen

 

 

 

 

 

Birgit Krajnc-Brielmann, 1. Stellvertretende Vorsitzende

Birgt Krajnc-Brielmann ist erste stellvertretende Vorsitzende der MAV und arbeitet als Erzieherin in Rottenburg a. N. und ist stellvertretende Vertrauensperson für Schwerbehinderte

 

 

 

 

Anja Beck

Anja Beck ist Jugendreferentin und arbeitet beim CVJM Tübingen

 

 

 

 

 

 

Christine Fehl

Christine Fehl ist Gleichstellungsbeauftragte und Mitglied der Beschwerdestellle nach dem AGG, sie ist Verwaltungsangestellte bei der Psychologischen Beratungsstelle in Tübingen

Karin Koch

Karin Koch arbeitet in der Verwaltung beim Diakonischen Werk in Tübingen 

 

 

 

 

 

Günther Löw, 2. Stellvertretender Vorsitzender

Günther Löw, ist 2. stellvertetender Vorsitzender der MAV. Er ist Bezirkskantor des Kirchenbezirks und Kirchenmusiker in der Kirchengemeinde Mössingen


Joachim Pfeifer

Joachim Pfeifer ist Gemeindediakon beim Kirchenbezirk und arbeitet schwerpunktmäßig in der Kirchengemeinde Pliezhausen

Heike Steinhilber

Heike Steinhilber ist Hausmeisterin in der Kirchengemeinde Mössingen

 

 

 

 

Karl-Heinz Thurm

Karl-Heinz Thurm ist Gemeindediakon im Kirchenbezirk mit Schwerpunkt Kirchengemeinde Dußlingen

 

 

 

Hans-Peter Frank, Schwerbehindertenvertretung

Hans-Peter Frank ist Vertrauensperson für Schwerbehinderte und arbeitet bei der Psychologischen Beratungsstelle in Tübingen

Schwerbehindertenvertretung

Die Aufgabe der Schwerbehindertenvertretung ist es, die Eingliederung Schwerbehinderter zu fördern, ihre Interessen zu vertreten und ihnen beratend und helfend zur Seite zu stehen. Die Schwerbehindertenvertretung arbeitet mit der MAV zusammen, hat jedoch eine eigenständige Stellung.

E-Mail: dienstlich:

privat:

Telefon: dienstlich: 07071-92990, privat: 07472-947377

Mitarbeitendenversammlung

Die nächste Mitarbeitendenversammlung
ist am Dienstag, 10.04.2018
im Gemeindehaus Rottenburg (neben der Evang. Kirche)

Thema wird sein: PE-Gespräche

Außerdem wie immer
- Begrüßung und Vorstellung des MAV-Gremiums
- Aktuelles aus dem Kirchenbezirk
- Informationen der Mitarbeitervertretung
- Anfragen, Anträge, Verschiedenes

Wir über uns

Die MAV trifft sich in der Regel 14-tägig.

In der Regel findet jährlich eine Mitarbeiterversammlung statt. Die MAV berichtet bei der Mitarbeiterversammlung über ihre Arbeit und thematisiert weitere wichtige Themen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die MAV hält den Kontakt mit den anderen MAV´s im Kirchenbezirk.

Es werden regelmäßig Gespräche mit Dekanin und der Dienststellenleitung geführt.

Die MAV steht in Verbindung mit der Landeskirchlichen Mitarbeitervertretung (LakiMAV).

Unsere Aufgaben

Ihre MAV steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite! Bei Fragen und Problemen, die im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit stehen, beraten wir Sie gerne. Ob es um Arbeitszeit, Eingruppierung, Bewährungsaufstiege, Arbeitsicherheit , Arbeitsverträge oder Änderungen von Arbeitsverträgen, Befristungen, Abmahnungen oder Kündigungen usw. geht, kontakten Sie bitte Ihre MAV, bevor Sie selber etwas unternehmen.

Wichtige Informationen

Alle Mitglieder der MAV haben Schweigepflicht. Die MAV vertritt die Interessen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kirchenbezirk Tübingen, auch bei geringfügiger Beschäftigung.  (Ausgenommen Mitarbeiter/innen der Gesamtkirchengemeinde Tübingen, dort gibt es eine extra MAV). Es ist wichtig, bei Fragen oder Konflikten möglichst frühzeitig die MAV bzw. die Vorsitzende der MAV zu informieren, nur so ist eine bestmögliche Beratung möglich!

Aus unserer Arbeit

Neues aus einem OKR-Rundschreiben

Jahressonderzahlung

die Arbeitsrechtliche Kommission hat am 14. Juli 2017 beschlossen, die bereits mit Änderungstarifvertrag Nr. 11 vom 29. April 2016 in die Kirchliche Anstellungsordnung (KAO) übernommene Absenkung der Jahressonderzahlung (siehe Amtsblatt Bd. 67, S. 312 ff) für das
Kalenderjahr 2017 auszusetzen. Auch im Jahr 2016 ist – anders als im öffentlichen Dienst – noch keine Absenkung der Jahressonderzahlung erfolgt.

Somit bleibt es auch im Jahr 2017 bei den bisherigen Bemessungssätzen von 90 v.H. in den Entgeltgruppen 1 bis 8, von 80 v. H. in den Entgeltgruppen 9 bis 12 und von 60 v. H. in den Entgeltgruppen 13 bis 15.

Die im öffentlichen Dienst bereits wirksam gewordene Absenkung der Jahressonderzahlung dient der teilweisen Kompensation der Mehrkosten infolge der Einführung der neuen Ent-geltordnung. Die neue Entgeltordnung ist im Bereich der Kommunen zum 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Da die Verhandlungen zur Übernahme der neuen Entgeltordnung in die KAO noch andauern, wäre eine Absenkung zum aktuellen Zeitpunkt nicht angemessen.
Im Jahr 2018 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Wirksamwerden der Absenkung zu rechnen. (Die genaue Höhe des dann gültigen Bemessungssatzes ergibt sich erst nach Abschluss der allgemeinen Entgeltanpassung im Jahr 2018.)
Da nach dem aktuellen Verhandlungsstand die noch nicht umgestellten Vergütungsgruppenpläne nicht als Gesamtpaket, sondern in mehreren thematischen Schwerpunkten (z.B. Bereich Pflege) beschlossen werden sollen, wäre auch eine nur teilweise Absenkung für die dann schon umgestellten Bereiche denkbar.
Über die weitere Entwicklung werden wir Sie zu gegebener Zeit informieren.

 

Neues Aus dem LakiMAV-Rundschreiben Nr. 64

Keine Pflicht zur Teilnahme am Personalgespräch während einer  Arbeitsunfähigkeit

Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 2.11.2016-10 AZR 596/15
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in dem o.g. Urteil entschieden, dass ein durch Arbeitsunfähigkeit infolge   Krankheit   an   seiner   Arbeitsleistung   verhinderter   Mitarbeiter   nicht   verpflichtet ist,   auf Anweisung des Arbeitgebers im Betrieb zu erscheinen, um dort an einem Gespräch zur Klärung der weiteren Beschäftigungsmöglichkeit teilzunehmen.
Vor  allem  bei Mitarbeitenden,  die  längerfristig  krank  sind,  hat  der  Arbeitgeber  ein  Interesse,  die weitere Beschäftigungsmöglichkeit mit den Beschäftigten zu besprechen. Hierzu werden die kranken Mitarbeitenden oft zu einem Gespräch in den Betrieb eingeladen.
Das o.g. Urteil stellt nun klar, dass erkrankte Mitarbeitende während der Krankheit ihrer Arbeitspflicht nicht  nachkommen  müssen.
Sie  sind  damit auch  nicht  verpflichtet,  im  Betrieb  zu  erscheinen  oder sonstige, mit ihrer Hauptleistung unmittelbar zusammenhängende Nebenpflichten zu erfüllen.
Es  ist  dem  Arbeitgeber  zwar  nicht  untersagt, während  der  Krankheit  mit  den Mitarbeitenden in Kontakt  zu  treten,  aber  der  Arbeitgeber  muss  hierfür ein  berechtigtes  Interesse  darlegen.  Der/die arbeitsunfähige  Mitarbeitende ist  in der  Regel  nicht  verpflichtet,  im  Betrieb  des  Arbeitgebers  zu erscheinen.
Mitarbeitende  sind auch  nicht  verpflichtet,  ein  weiteres  ärztliches  Attest  vorzulegen, das bestätigt, dass sie nicht zur Führung eines Personalgesprächs in der Lage sind.

 

Neues Aus dem LakiMAV-Rundschreiben Nr. 61
Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst 2016 und neue Entgeltordnung

In   den   Tarifverhandlungen   zur   Einkommensrunde   2016   haben   sich   die Gewerkschaften   des Öffentlichen  Dienstes  und  der  kommunale  Arbeitgeberverband   auf  folgende  Tarifanpassungen geeinigt:
Lineare Entgelterhöhung
Die Tabellenentgelte  werden  ab  1.  März  2016  um  2,4  Prozent  und  ab  1.  Februar  2017  um  weitere 2,35 Prozent erhöht.
Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten
Entgelterhöhung
Die  Ausbildungs- und  Praktikantenentgelte  erhöhen  sich  ab  1.  März  2016  um  einen  F
estbetrag  in Höhe von 35,00 Euro und ab 1. Februar 2017 um einen Festbetrag in Höhe von 30,00 Euro.
Urlaub
Der Urlaubsanspruch für alle Auszubildenden beträgt 29 Arbeitstage ab dem Urlaubsjahr 2016 (bisher 28 Tage).
Es  besteht  Einigkeit  mit  dem  Evang.  Oberkirchenrat,  dass  die  Tariferhöhungen  des  Öffentlichen Dienstes   wie   in   den   vorherigen   Tarifrunden   zeitnah   und   unverändert,   d.h.   auch   rückwirkend übernommen  werden  sollen.  Eine  Umsetzung  der  Auszahlung  der  Tariferhöhungen  kann  jedoch, auch  wegen  der  zuvor umzusetzenden  Neuordnung  der  Eingruppierung  im  Erziehungsdienst (vgl. vorheriger Artikel) erst im Herbst 2016 erfolgen.

Altersteilzeit: Weitergeltung TVFlexAZ
In der Anlage 1.6.2 zur KAO sind zwei Modelle der Altersteilzeit (Altersteilzeit (ATZ) und Flexible
Altersteilzeit (FALTER) beschrieben, die laut Tarifregelung im TV Flex AZ bis zum 31.12.2016 gültig
sind. Danach wäre diese Regelung ausgelaufen, doch nun wurde von den Tarifparteien in der
Tarifrunde 2016 eine zweijährige Verlängerung des TV Flex AZ beschlossen.

Büro - Anschrift

Mitarbeitervertretung des Evangelischen Kirchenbezirkes Tübingen

Bürozeiten

! zur Zeit ist das Büro nur dienstags besetzt. Allerdings werden AB und E-Mails regelmäßig abgerufen.

Renate Haap:

Mittwoch 08-10.00 Uhr und Donnerstags 13-15.00 Uhr

Birgit Krajnc-Brielmann:

Dienstag 09-11.00 Uhr

In dringenden Fällen erreichen Sie die Vorsitzende der MAV Renate Haap unter ihrer Privat-Nr. 07473-922006.

Hechinger Straße 13

72072 Tübingen

Tel. 07071-9304828

FAX: 07071-9304827

E-Mail: